Zahnpflege – mein natürlicher Favorit

Zahnbelag kann nicht nur zu Mundgeruch und Entzündungen des Zahnfleisches führen, sondern sich auch auf die Verdauung und die Gesundheit des Hundes im Allgemeinen sehr negativ auswirken. Hunde sind mit dauerhaftem starken Zahnbelag über die Maßen mit Bakterien belastet und das Abwehrsystem kann immer weniger effektiv arbeiten.

Es gibt wohl unzählige Mittel Zahnbelag zu reduzieren und/oder zu vermeiden. Im Folgenden beschreibe ich kurz das von mir bevorzugte. Ich habe hiermit bei unseren Hunden sehr gute Erfahrung gemacht. Das Mittel wurde von den dreien gleichermaßen sehr gut vertragen, sehr gerne angenommen und hat den gewünschten Effekt erzielt.

Mir ist bei allen Futterzusätzen wichtig, dass es sich um natürliche Produkte ohne Zusatzstoffe handelt und sie frei von Nebenwirkungen sind. Dies wird von den Zahnputzflocken erfüllt und somit sind sie für mich das Mittel der Wahl.

Da ich immer wieder mal gefragt werde, wie ich die Leckerlies mische, findet Q-Chefs den Weg in meinen Blog 😉

Man braucht für die Leckerlies die Zahnputzflocken von Q-Chefs, etwa 200 ml Kokosöl in Bio Qualität und Silikonformen. Bei meinen dreien sind die Leckerlies aus der Form etwa 1,5 cm x 1 cm. Davon bekommen die drei je ein Leckerlie „zur guten Nacht“. Ab und an gibt es auch mal ein Zahnputz-Leckerlie nach dem Fressen.

Als erstes muss das Kokosöl schön flüssig werden. Das geht am besten im Wasserbad.

Ist das Kokosöl flüssig, kommt es in ein Rührgefäß. Dazu dann die Flocken einstreuen und unterrühren bis sich eine eher feste Konsistenz ergibt. Das Kokosöl ist ja pures Fett und soll nur in Maßen extra zum Futter genommen werden.

Die Mischung kann man gut nochmal im Wasserbad erhitzen, bevor sie in die Silikonformen verstrichen wird. Dann wird sie wieder etwas flüssiger und lässt sich gut verteilen. Danach geht es dann ab in den Kühlschrank. Nach einer Stunde sollte alles gut ausgehärtet sein.

Wenn die Leckerlies aus der Form gedrückt sind, sollten sie in etwa so aussehen:

Guten Appetit!

 

(Man mag das jetzt unbezahlte Werbung nennen. Ich nenne es Empfehlung nach eigener Erfahrung und hoffe damit zu unterstützen.)