Bach Blüten

Als ich das erste Mal zu Begin meines Studiums von Bach Blüten hörte, dachte ich, es wären am Bach gesammelte Blüten. Das war vor mehr als drei Jahrzehnten. Meine Vorurteile oder zumindest einen gewissen Vorbehalt gegenüber den Tropfen habe ich mir so lange bewahrt, bis ich im Dezember 2020 „zufällig“ einen Gutschein für eine Fortbildung bekommen habe.

Man sagt ja, dass Bildung ein sehr gutes Mittel gegen Vorurteile ist. Das kann ich nun aus eigener Erfahrung bestätigen!

Die Gedanken von Dr. Edward Bach, der die Bachblüten-Therapie zwischen 1920 und 1930 entwickelt hat, schienen mir doch nachvollziehbar. Die Blütenmittel enthalten feinstoffliche Informationen, die vergleichbar der Homöopathie, vom Patienten aufgenommen werden. Die Essenzen haben sich vor allem bei Verhaltensauffälligkeiten, seelischem Ungleichgewicht, energetischen Störungen und einigen Krankheitsbildern bewährt.

Die Wirkungsweise ist trotz der fortgeschrittenen Quantenphysik nicht nachweisbar und nicht reproduzierbar. Was bei dem einen Patienten hilft, muss bei dem anderen nicht die gleiche Wirkung zeigen. Es sind viele Faktoren bei der Suche nach dem geeigneten Mittel einzubeziehen, die über die Symptome und die schulmedizinische Diagnose hinaus gehen.

Mit vielen physiologischen Krankheitsbildern gehen auch Verhaltensveränderungen und seelische Störungen einher. Gerade bei chronischen Erkrankungen können Bachblüten unterstützend zur Steigerung des Wohlbefindens beitragen und die Genesung positiv beeinflussen.